Regiearbeit und Theaterpädagogik

"Die Unverdrossenen"

„unterIrren"
- Macht macht irre?! -

Aufführungen 2016 (jeweils 20 Uhr):

Mi 19.10., Do 20.10. Fr 21.10., Mo 24.10, Di 25.10.

Ort: Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1, 13086 Berlin, Eintritt: 8,ermäßigt 6 Euro

Reservierung: karten@brotfabrik-berlin.de, Fon 030 4714001

Es ist eine Welt, in der man durch neue gesellschaftliche Entwicklungen gezwungen ist, eine Entscheidung zu treffen.

In der Klinik für PsychoGenie ist alles ver-rückt.

 

Ein Chefarzt, der seine Individualität sucht.

Eine streitbare Journalistin, die trotz Hindernisse die Wahrheit aufdecken will.

Ein Orientierungsloser dessen Bedürfnis nach Zugehörigkeit instrumentalisiert wird.

Ein junger Revolutionär, der für die Menschlichkeit kämpft.

Ein Beamter, der nur seinen Vorteil sieht.

Dr. Willi Wirr:

„Wir behandeln die Falschen, unser Problem sind die Normalen. Wenn die Norm irre wäre, dann sind die Normalen irre.“


Sag wo Du stehst!

Seit 5 Jahren arbeite ich mit dieser Theatergruppe als Regisseurin. Ich inszenierte die  Theaterstücke  „Der scheinbäre Mensch“ 2013 und "Der eingebildete Kranke" 2015, welches in der Brotfabrik  mehrfach öffentlich aufgeführt wurden.

Der Fokus meiner Regiearbeit und der Inszenierung in dem Theaterstück „Der scheinbäre Mensch“ lag in der Verspieltheit. Aus diesem Grund habe ich verschiedenste ästhetische Mittel in die Inszenierung integriert. Die Figuren sollten an bekannte Märchen erinnern, so habe ich sehr übertriebene und unterschiedliche Kostüme für die Figuren gewählt. Das Bühnenbild änderte sich ständig durch die Figur des Zauberers, sodass das Publikum immer wieder neue Eindrücke bekommen sollte. Die Inszenierung sollte das Publikum zwischen Melancholie, Schock und Düsternis hin und her switschen lassen. Ich wollte den Zuschauern die Überforderung von Reizen demonstrieren, das Gefühl der Überforderung geben, obwohl ein Gefühl des Genusses entsteht.

In dem Theaterstück  "Der eingebildete Kranke" legte ich bei meiner Regiearbeit und Inszenierung den Schwerpunkt auf LANGEWEILE und den damit resultierenden  zuspizetndenden Ideenreichtum der Hauptfigur. So wechselten sich Momente der absoluten Stille bspw. mit überschwänglichen heraussprudelnden Monologen ab. Auch in dem wechselhaften Bühnenbild spiegelten sich diese Thematik wieder. So war das Bühnenbild, symbolisch für LANGEWEILE, leer und hell. Bei dem nicht aufhören wollenden Ideenreichtum der Hauptfigur, stopfte ich die ganze Bühne mit teilweise sinnlosen Bühnenelementen voll. So schaffte ich zwei sich gegenüberstehende Extreme, welche den eingebildeten Kranken, nicht zur Ruhe kommen ließen.

"Alle Anders"

Regel XXIV –  und die Kunst, sie einzuhalten
sehr frei nach Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung"

Aufführungen 2016 (jeweils 20 Uhr):

Mi 15.6. - 20 Uhr, Do 16.6. - 19 Uhr, So 19.6. - 20 Uhr, Mo 20.6. - 20 Uhr

Ort: Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1, 13086 Berlin, Eintritt: 8,ermäßigt 6 Euro

Reservierung: karten@brotfabrik-berlin.de, Fon 030 4714001

Liebesgeschichten sind oft glatt, oberflächlich und traumhaft schön. Man sieht einen Charakter und macht sich auf den ersten Blick ein Bild und entscheidet ob man die Figur mag oder nicht.
Hinter diesem ersten Eindruck verbirgt sich jedoch oft etwas ganz anderes und es kommt selten so, wie man es vermutet hätte.
In "Regel XXIV –  und die Kunst, sie einzuhalten" bestimmt eine Regel die Schicksale zweier Schwestern deren Vorstellungen von Liebe nicht unterschiedlicher sein könnten. Zwischen Ereignissen die die Sinnhaftigkeit gesellschaftlicher Traditionen in Frage stellen, bleibt am Ende nur noch zu beantworten: "Was zählt wirklich?"

 

Mit dieser Theatergruppe habe ich im Januar 2015 begonnen das Theaterstück

Der widerspenstigen Zähmung“ von Shakespeare zu inszenieren. Als Regisseuren erarbeitete ich mir den Inhalt des Stückes und den historischen Hintergrund.

Schnell kam ich zu der Inszenierungsidee, dass ich als Bühnenbild ausschließlich ein  mit einem Schachbrettmuster arbeiten möchte. Durch dieses ästhetische Mittel, kann ich stilistisch unterschiedliche Konstellationen des Machtausdruckes erschaffen. Zum einen bewegen sich die Figuren auf ihren zugewiesenen Stand- und Bewegungsmustern, zum anderen können diese auch durch Emotionswechsel durchbrochen werden. So erschaffe ich eine abwechselungsreiche Welt, welche auch veränderbar angelegt ist.

Als weitere ästhetische Mittel werde ich durch Requisiten und Kostüme in die Inszenierung immer wieder entfremdete Elemente, wie tibetische Glocken als Kopfhörer oder auch als „das nicht Hinhören wollen“ einsetzen, um auf das Fremdbestimmtsein und Weghören hinzudeuten.

Weiterhin werde ich die Figuren und deren Charakteristika in Shakespeares „Der widerspenstigen Zähmung“ künstlerisch so verändern, dass jede Figur eine Wandlung durchlebt sodass sie am Ende ganz woanders als zu Beginn des Stückes steht. Beispielsweise wird die Figur des Luchentio anfangs als liebeswert erscheinen, entwickelt sich aber im laufe des Stückes als herrschsüchtiger Mann, welcher seiner Frau kaum Freiraum zu eigener Entfaltung gibt. Die Person des Petruchio habe ich als Gegenstück zu Luchentio inszeniert. So wird dieser anfangs als dominanter, geldgieriger Mann aufgezeigt, welcher sich am Ende als sehr tolerant erweist.  Diese Wandlung Petruchios habe ich durch das ästhetische Mittel des Gesangs  darstellt, in welchem seine emotionale Tiefe in einem Lied verdeutlicht wird.  Dies ist Ausdruck um das Unklare zwischen real und unreal, wahr und unwahr zu charakterisieren.

Als letztes ästhetisches Mittel arbeite ich als Regisseurin mit der Vielfalt der Sprache. Hin von Floskeln der Gesellschaft, um jedem tieferen Sinn der freien Endfaltbarkeit zu entfliehen, bis zu hochtrabenden Gerede, als Ausdruck  eigener Wichtigkeit ohne jedoch wirklich etwas Sinnvolles auszudrücken. Auch Sprache als reines Kommunikationsmittel und das Schweigen einiger Charaktere, dient dazu um durch dieses ästhetische Mittel zu verdeutlichen, wie auf äußere Umstände regiert emotional reagiert wird. Dieser Effekt ist mir als Regisseurin wichtig, um einerseits zu zeigen, wie sinnlos leere hochtrabende Worte sind und andererseits, was passieren kann, wenn die Pflege der Sprache als Kommunikationselement vernachlässigt wird.

An all diesen beschriebenen Mitteln arbeite ich im Moment mit den Darstellern dieser Theatergruppe.

"Die Fabrikanten"

Der kalte Kuss - ein Märchen in vier Akten

Zwei Kinder leben glücklich und wohlbehütet bei ihrem treusorgenden Großvater. Diese Idylle wird jedoch eines Tages abrupt durch das Auftauchen einer mysteriösen Dame in Weiß zerstört. Ihr gelingt es, den Jungen  für sich zu gewinnen und in ihre Welt der Kälte zu entführen. Nun beginnt für das Mädchen, das sich aufmacht den Jungen wiederzufinden, eine abenteuerliche Reise, auf deren Weg es so manches Hindernis überwindet und den kuriosesten Gestalten begegnet. Doch wie es im Märchen so ist, gewinnen auch hier am Ende wieder Mut und Mitmenschlichkeit gegen Hass, Kälte und Manipulation. Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Zauberwelt und lassen Sie sich von einer gefühl- und humorvollen Inszenierung gefangen nehmen.

Regie: Beatrice Ellinger

 

Aufführungen (jeweils 20 Uhr):

10., 11., 12. und 14., 15. Dezember 2015

Ort: Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1, 13086 Berlin, Eintritt: 8,ermäßigt 6 Euro

Reservierung: karten@brotfabrik-berlin.de, Fon 030 4714001

Seit bereits vier Jahren arbeite ich mit dieser Theatergruppe als Regisseurin und

Theaterpädagogin. Ich habe bereits  zwei Theaterstück mit ihr inszeniert (“Diener zweier Herren“ und „Tartuffe“).

Im Rahmen der Inszenierung habe ich bspw. die Figur des Truffaldino aus „Diener zweier Herren“ gleichzeitig von einem Mann und einer Frau spielen lassen, um zu verdeutlichen, dass in jedem von uns Elemente beider Geschlechter vorhanden sind. In der Inszenierung von „Tartuffe“ wollte ich aufzeigen, dass es damals wie heute ganz gewöhnliche Dinge sein können, welche an den Nerven zerren können. So habe ich das Streitgespräch des verliebten Paares absolut überspitzt und letztendlich in ein lächerlich, quietschendes Kinderspiel enden lassen. Ich habe in beiden Projekten nach strengen szenischen Vorgaben die Szenen mit den Darstellern entwickelt, jedoch spontane Elemente während der Probe mit in die Inszenierung eingearbeitet. Besonders bei „Tartuffe“ war mir aus Sicht der Regie wichtig, dem Publikum zu verdeutlichen, dass es immer Menschen geben wird, welche Profit aus dem Leid anderer ziehen, auch wenn sie sich noch so liebenswert geben. Dies zieht und wird sich durch alle Epochen der Geschichte ziehen. Theaterpädagogische Ziele waren neben anderen, den Schauspielern die ästhetischen Mittel der Überhöhung nahe zubringen.

Inszenierungen mit Kindern an der Carl-Humann-Grundschule Berlin

 In dieser Schule inszeniere ich seit September 2015 mit Kindern zwischen 8 und 10 Jahren ein Theaterstück auf der Grundlage der Legende von Robin Hood. Ich habe diese Legende ausgewählt, weil ich als Regisseurin ein Theaterstück über das Mittelalter inszenieren wollte, wo Abenteuer eher Überlebenskampf bedeuteten.

Als Inszenierungsthema wählte ich „Hunger“, um somit Überlebenskampf und der immer währende Drang der Menschen nach Spaß und Abenteuer gegenüberzustellen. Als ersten Inszenierungsansatz wollte ich das Theaterstück an drei unterschiedlichen Orten spielen lassen. Einer welcher für absolute Armut steht, einen wo es Reichtum im Überfluss gibt und einen dritten Ort, welcher beide Orte verbinden sollte und symbolisch für „eine Brücke bauen“ aber auch Potential für Konflikte steht. Ich entwickelte weiterführend die Figuren, um eine erste Grundidee für die Szenen zu erlangen (Bauern, Handwerker, Bettler, Spielleute, adlige Burgfräulein, Ritter einen König und einen Bischof). So entstand ein buntes, lustiges Theaterstück voller Gegensätze. Wo sich zum einen Burgfräulein mit langweiligen Spielen plagen und neidisch auf die lustigen Spiele der armen Leute schauen. Andererseits lecken sich die armen Menschen die Mäuler, wenn sie die Festbraten der reichen Leute sehen und riechen.

Wie in der Legende von Robin Hood, inszenierte ich in diesem Theaterstück das diebische Verhalten mutiger Menschen, um den Armen zu helfen, hinein. Auf lustige Weise stehlen diese den reichen Leuten alles Mögliche, ohne dass diese es gleich mitbekommen und anfangen an ihren Verstand zu zweifeln. Aber die Diebe werden nachlässiger bis sie von den Rittern erwischt werden und es auf dem Weg zwischen den Welten droht zu einem Kampf zu kommen. Verhindern kann es nur die Nähe, welche zwei Menschen miteinander verbindet. Und erst als Robin Hood und ein Burgfräulein drohen sich nicht mehr loszulassen, sind beide Welten bereit miteinander in Dialog zu kommen und eine Lösung zu finden.

 

Eine besondere Herausforderung für mich als Regisseurin besteht während der jetzigen Inszenierungsphase der Szenen darin, mit den Kindern die ästhetischen Mittel zu erarbeiten, um die unterschiedlichen Welten darzustellen. Besonders die Komik, Mimik, Gestik und der Sprachausdruck der einzelten Figuren werden herausgearbeitet.

 

Die öffentliche Aufführung findet im Juni 2016 in Carl-Humann-Grundschule statt.

Theatergruppe an der Grundschule am Kollwitzplatz, Berlin

Der Zarensohn Szjapan und Lise, die Prinzessin, vom glitzernden See

 Aufführung: 28.01. 2015 - 13 Uhr

Speisesaal der Grundschule am Kollwitzplatz, Berlin - Prenzlauer Berg

 Ein armes Schustermädchen und der Zarensohn Szjapan verlieben sich ineinander. Die Generäle der Zarenfamilie wollen das nicht. Der Zarensohn soll verheiratet werden und alle Mädchen sind eingeladen, um eine Schlafprüfung zu bestehen. Die Generäle überfallen das Schustermädchen, denn sie ahnen Schlimmes aber Lise besiegt beide mit Hilfe der Füchse. Letztendlich werden die Generäle Putzgehilfen, die Füchse zu Generälen und der Zarensohn Szjapan heiratet das Schustermädchen, denn sie bestehen gemeinsam die Prüfung.

 erarbeitet im Theater-Igel-Kurs der 3. und 4. Klassen im 1. Halbjahr 2014/15

 

In dieser Schule inszeniere ich seit Januar 2014 mit Kindern zwischen 8 und 10 Jahren ein Theaterstück auf der Grundlage der Legende von Robin Hood. Ich habe diese Legende ausgewählt, weil ich als Regisseurin ein Theaterstück über das Mittelalter inszenieren wollte, wo Abenteuer eher Überlebenskampf bedeuteten.

Als Inszenierungsthema wählte ich „Hunger“, um somit Überlebenskampf und der immer währende Drang der Menschen nach Spaß und Abenteuer gegenüberzustellen. Als ersten Inszenierungsansatz wollte ich das Theaterstück an drei unterschiedlichen Orten spielen lassen. Einer welcher für absolute Armut steht, einen wo es Reichtum im Überfluss gibt und einen dritten Ort, welcher beide Orte verbinden sollte und symbolisch für „eine Brücke bauen“ aber auch Potential für Konflikte steht. Ich entwickelte weiterführend die Figuren, um eine erste Grundidee für die Szenen zu erlangen (Bauern, Handwerker, Bettler, Spielleute, adlige Burgfräulein, Ritter einen König und einen Bischof). So entstand ein buntes, lustiges Theaterstück voller Gegensätze. Wo sich zum einen Burgfräulein mit langweiligen Spielen plagen und neidisch auf die lustigen Spiele der armen Leute schauen. Andererseits lecken sich die armen Menschen die Mäuler, wenn sie die Festbraten der reichen Leute sehen und riechen.

Wie in der Legende von Robin Hood, inszenierte ich in diesem Theaterstück das diebische Verhalten mutiger Menschen, um den Armen zu helfen, hinein. Auf lustige Weise stehlen diese den reichen Leuten alles Mögliche, ohne dass diese es gleich mitbekommen und anfangen an ihren Verstand zu zweifeln. Aber die Diebe werden nachlässiger bis sie von den Rittern erwischt werden und es auf dem Weg zwischen den Welten droht zu einem Kampf zu kommen. Verhindern kann es nur die Nähe, welche zwei Menschen miteinander verbindet. Und erst als Robin Hood und ein Burgfräulein drohen sich nicht mehr loszulassen, sind beide Welten bereit miteinander in Dialog zu kommen und eine Lösung zu finden.

 

Eine besondere Herausforderung für mich als Regisseurin besteht während der jetzigen Inszenierungsphase der Szenen darin, mit den Kindern die ästhetischen Mittel zu erarbeiten, um die unterschiedlichen Welten darzustellen. Besonders die Komik, Mimik, Gestik und der Sprachausdruck der einzelten Figuren werden herausgearbeitet.

 

Die öffentliche Aufführung findet am 1. Juli 2014, 14 Uhr in der Aula der Schule statt

Inszenierung mit Kindern in der Zukunftswerkstatt Heinersdorf

 

Im Februar inszenierte ich innerhalb einer Woche mit Kindern zwischen 6 und 11 Jahren das Märchen „Sirena“ – (nach „Die kleine Seejungfrau“ von Andersen).

Mein Regieansatz war, nach einer festen Stückvorgabe einer klassischen Kindergeschichte zu inszenieren. Hierbei wähle ich jeweils vor Beginn der Theaterproben eine Theatergeschichte aus und überlege mir das Hauptthema für die Inszenierung. Danach unterteile ich das Theaterstück in Szenen und überlege mir, wie ich diese inszenieren möchte, an welchem Ort sie spielen, welche Figuren in der Szene mitwirken und welche Requisiten und Kostüme benötigt werden. Am Ende verfasse ich die Dialoge und vervollständige somit das Theaterstück. Für die Proben habe ich somit ein festes Konzept und inszeniere das Theaterstück als Regisseurin nach festen Vorstellungen.

 

Bei dem Märchen „Sirena“ wollte ich das Märchen traumhaft inszenieren, sodass  die Zuschauer im wahrsten Sinne des Wortes „Abtauchen“ könnten. So gestaltete ich die Texte teilweise in Reimform und arbeitete einen Tanz mit in die Inszenierung ein. Während der Inszenierungszeit erarbeite ich mit den Kindern ästhetische Mittel. So sollte der Text langsam und fließend gesprochen werden, teilweise synchron und manchmal in Reimform, um zu verdeutlichen, dass die Zeit unter Wasser eine andere Geschwindigkeit und einen anderen Klang hat. Mit dem Kind, welches den Erzähler spielte, erarbeite ich Methoden, wie er über Mikrofon mit Hall sprechen muss, damit ein gleitender Effekt erzielt werden konnte. Den Tanz inszenierte ich wie einen Kanon (nur mit Bewegungen), um leichtes Gleiten darzustellen. So inszenierte ich die Bewegungen fein aufeinander abgestimmt, sodass dieser Tanz als ästhetisches Mittel schön hervorgehoben wurde.

 

Das inszenierte Theaterstück „Sirena“ wurde mehrmals vor Ort öffentlich aufgeführt.

Animationstheater mit Mitspielelementen – von und mit Beatrice Ellinger ein besonderes Angebot für Ihren Kindergarten

Zum Hintergrund meines Animationstheaters in Kindergärten

 

Ich möchte für alle Altersgruppen Theater inszenieren, deshalb habe ich auch Theaterangebote für Kindergärten. Um für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren Theaterstücke zu inszenieren und aufzuführen, bedarf es einer sehr detaillierten und speziellen Vorbereitung.

Zeitraum, Zeitumfang, Angebotspreis und die Gegebenheiten in den Kindergärten müssen genau überlegt werden.

Als Regisseurin entwerfe ich den szenischen Verlauf und die Inszenierung des Theaterstückes. Das Theaterstück muss phantasievoll, lustig und leicht verständlich sein. Eine besondere Herausforderung ist hierbei, dass ich das Theaterstück nicht nur selbst inszeniere, sondern den Kindern als Darstellerin darbiete. Nachdem die Kinder das Theaterstück gesehen haben, gehe ich mit den Kindern die Geschichte noch einmal durch, indem die Kinder nun selbst das

Theaterstück spielen.

Ich erinnere die Kinder hierbei an jede Szene, und nach meinen Vorgaben inszeniere ich mit den Kindern das Theaterstück noch einmal und letztendlich führe ich mit den Kindern das Theaterstück ein zweites Mal auf. Mein theaterpädagogischer Ansatz dieses Angebotes liegt darin, dass die Jungen Schauspieler erste Erfahrungen mit ihrer Wirkung aufs Publikum haben.

Aktuelles

Neues Theaterprojekt ab November 2016 in Berlin - "Perlenkomödie" von Bruno Frank.

 

Hierzu werden Leute zwischen 18 und 70 Jahren gesucht, die Lust haben sich einmal im Theaterspielen auszuprobieren (Amateure willkommen!) Wünschenswert ist die Inszenierung und Aufführungen von Buno Franks "Perlenkomödie"  Die Proben werden

1 x pro Woche freitags ab dem

4. November 2016 von 17.30 bis 19.30 Uhr auf der Probebühne der Brotfabrik stattfinden. Für weitere Infos melde Dich einfach bei mir per Mail:-).

 

WEIHNACHTEN IM HEXENWALD Animationstheater mit

Mitspielelementen

von und mit

Beatrice Ellinger ein besonderes Angebot für Ihren Kindergarten.

 

Bei diesem Animationstheaterprojekt werde ich die Geschichte den Kindern erst selbst darbieten und danach werden die Kinder auf Grundlage des Gesehenen die Geschichte selbst darstellen. So werden Trolle, Zauberer, Feen, Hexen und Weihnachtsmänner lebendig. Die Figuren werden lebendig und die Kinder können durch Zuschauen und selber spielen die Geschichte erleben. Die einzigen Dinge, die ich bei Ihnen vor Ort benötige, sind ein Tisch, ein CD-Player und ein großer Raum. Kostüme und Requisiten bringe ich mit. Das Angebot ist für 20 Kinder zwischen 3 und 5 Jahren und dauert zwischen 30 und 40 Minuten. Das Animationstheater kostet pauschal insgesamt 50 Euro.

Theatermathe ist ein Angebot für Grundschulen. Sie verbindet Musik, Mathematik und Theater miteinander. 1 1/2 Stunden erleben die Kinder wie sich Flächen bewegen, rhythmisch unterstützt durch Instrumente. Einzelnen Flächen werden zu einer großen Fläche. Es entstehen Körper, bevor sie zu Figuren werden und gemeinsam eine Geschichte durchleben.

Gerne führe ich diese Spielkette bei Ihnen vor Ort einmalig oder innerhalb ihrer Projektwoche durch.

Haben Sie Fragen?

Das-Erlebnis-Theater

Beatrice Ellinger

Regisseurin und Theaterpädagogin


kontakt@das-erlebnis-theater.de
Telefon: +49 176 23439953